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Bedeutung und Geschichte der Skull Tattoos
Wenn man einen Totenkopf sieht, denkt man instinktiv an den Tod, und der Skull ist allgemein das Symbol den Tod. Bei den Tarot-Karten wird Tod oft mit einem Totenkopf dargestellt, und es ist ein Symbol der Veränderung, in Gut oder Schlecht. Der Skull skeletos meltedkann den Sieg des Todes über dem Leben und die skeletos meltedVergänglichkeit des Daseins symbolisieren, aber auch die negative Auswirkung der Nachricht kann durch den Glauben am Leben über den Tod hinaus temperiert werden. In der christlichen Kultur ist der der Totenkopf ein Symbol der Ewigkeit, Busse und eine Erinnerung den richtigen Weg zu wählen. In den mittelalterlichen Gemälden wurde Adams Schädel an der Basis des Kreuzes Christi gemalt, als Symbol für die Erlösung des Menschen. Ein uraltes Symbol, wenn sich Schlangen sich an den Totenköpfen klammern bedeutet das Wissen und Unsterblichkeit, wenn sich die Schlangen im Schädel befinden, wird damit das Wissen symbolisiert, welches den Tod überlebt hat. Historisch gesehen, war der Schädel ein beliebtes Symbol des Triumphes über einen Feind und eine Warnung an die Feinde in der Schlacht, welche besiegt wurden. Der Schädel war auch das Zeichen der Nazis während des Zweiten Weltkriegs. Sehr beliebt, vor allem in der Welt der Biker, ist der “Jolly Roger” oder die schwarze Piratenflagge mit Totenkopf im Zentrum, klassisches Tattoo in Stil “Oldschool”. In Neu-Guinea wurden die Schädel vor der Hütte des Arztes platziert, um zu erinnern, dass der Tod immer präsent im Leben ist. Aber der Totenkopf kann auch ein ironisches und lustiges Symbol werden. In Mexiko sind die sogenannten “Calaveras” verzierte und eingefärbte Totenköpfe mit intensiven und hellen Farben. Das sind die Schädel vom Totenfest. In Mexiko geht man während dieses Festes auf den Friedhof und isst auf den Gräbern der toten Verwandten das Mittagessen. Es ist ein Weg den Tod zu feiern, aber auch das Leben.

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Zehnjähriger entdeckt Mumie – Sarkophag auf dem Dachboden
Ein Junge findet beim Spielen auf dem Dachboden seiner Grossmutter Kisten mit alten ägyptischen Gegenständen. Sogar eine Mumie ist in einer Ecke versteckt. Der Grossvater hat sie in den 50ern aus Nordafrika mitgebracht. Die ungewöhnlichen Mitbringsel waren einfach in Vergessenheit geraten. Ein Zehnjähriger hat eine Mumie im Haus seiner Grosseltern entdeckt. Der Junge hatte einen Sarkophag und weitere Gegenstände, darunter auch eine Totenmaske, auf dem Dachboden des Hauses im niedersächsischen Diepholz entdeckt, berichtete die “Kreiszeitung” in Syke. Der Vater des Zehnjährigen, Lutz Wolfgang Kettler, erinnert sich, dass sein Vater die Kisten während einer Reise nach Nordafrika in den 50er Jahren erworben hatte und per Schiff nach Deutschland bringen liess. Archäologe sei sein Vater aber nicht gewesen, sondern habe zu dieser Zeit Zahnmedizin studiert. “Es ist ganz unstrittig, dass es Repliken sind”, sagte Kettler. Zweifel bestünden nur bei der Mumie. “Man kommt nicht drum herum, das Teil zu röntgen.” Wo in Nordafrika sein Vater genau gewesen sei und ob er damals auch nach Ägypten kam, wisse er nicht. Sein Vater habe nicht über die Gegenstände auf dem Dachboden gesprochen. “Das ist alles im Mysteriösen.”

Mumie vermutlich aus Libyen
Vermutlich seien die Kisten bereits kurz nach dem Bau des Hauses im Jahr 1970 auf dem Dachboden verstaut worden. Er wolle nun nachforschen, um mehr über die Hintergründe herauszufinden, sagte Kettler. Möglicherweise stammten die Kisten aus Derna. “Das liegt im heutigen Libyen, dort soll mein Vater mit einem Studienfreund oder Schulfreund zusammen gewesen sein. Der hat ihn irgendwie überredet, dahinzukommen.” Entdecken konnte der Junge die Sachen nur, weil das Dach undicht geworden war, berichtete die “Kreiszeitung” in Syke. Sie hätten hinter Stapeln mit Ersatz-Dachpfannen gelegen. Ob die Mumie echt ist, soll jetzt von einem Berliner Experten untersucht werden.

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Der weltweit grösste Kristallschädel

Kristallschädel- Alter & Wachstumszeit
Diese besonders reine Form des Quarzkristalls (siehe Bilder) benötigt für solch klare Strukturen / Texturen eine Wachstumszeit von mehr als 1,3 Milliarden Jahren.

Mineralien Art
Bei diesem Kristallschädel – Ausstellungsstück, handelt es sich um einen Bergkristall (Quarzgestein) mit einem 99,9% Siliciumdioxid Anteil. Wie auf den Bildern zu erkennen ist, findet man weder eine Symmetrieachse, Ebenen oder definierte Spalten. Dieser Kristallschädel besitzt eine einzigartige Struktur aus dreidimensionalen Kristallgittern.

Name und Herkunft
Dieser Kristallschädel, welcher dem menschlichen Schädel ähnelt und als zentrale Bewunderung bei einigen Ausstellungen zahlreiche Skeptiker, Wissenschaftler, Sammler und Kunstliebhaber aus aller Welt überzeugte , trägt den stolzen Namen “Phantom”, bei der die ursprüngliche Herkunft bislang nur spekuliert werden kann, da dieses Sammler Unikat die ganze Welt einige Jahre bereiste

Gewicht und Masse
Dieses riesige Kristallunikat wiegt unfassbare ca. 220kg bei einer ungefähren Größe von: 60cm(h) x 115cm(l) x 65cm(b)

Weshalb nannte man diesen Kristallschädel Big Boss – Phantom?
Die Etymologie (Namensherkunft- Bedeutung) des Namens “Big Boss – Phantom” dürfte selbsterklärend sein, aber beziehen Sie diese Namensbedeutung auf den Kristallschädel, so dürfte jeder Interessent eine andere Theorie der Namensgebung in Erwägung ziehen. Interpretieren Sie einfach selbst!

Big Boss – Phantom – Phänomene & Beobachtungen
Eine weltweit einzigartige Besonderheit liegt selbstverständlich in seiner Größe 60cm (h) x 115cm (l) x 65cm (b) und dessen Gewicht von ca. 220kg. Schenken wir der Tatsache, dass dieser Kristallschädel den derzeitigen Rekordhalter im Guinness-Buch der Rekorde in Grösse und Masse übertrifft keine Bedeutung, so lassen sich einige mir wesentlichere Aspekte und Besonderheiten aufzeigen.

Vorwort
Es ist nur sehr bedingt Möglich etwas so wunderschönes mit Hilfe ein paar Zeilen Text und einigen Bildern jedem Menschen authentisch zu vermitteln. Zum einen fasziniert mich das überwältigende Kristall-Wachstums-Alter von mehr als 1,3 Milliarden Jahren, welche mir und sicherlich auch Ihnen durch nachfolgende Aspekte erst eine gigantische Relation hinsichtlich des Alters vermittelt.

Das Alter unserer Erde
Mit Hilfe zahlreichen und unterschiedlichen Verfahren, lässt sich das Alter der Erde ungefähr berechnen, bei dem das allgemein akzeptierte Alter unserer Erde / Sonnensystems ca. 4,55 Milliarden Jahre beträgt. Um ein ungefähres Alter der Erde bestimmen zu können, werden unter anderem Erden- Gesteinsproben analysiert. Bei diesen Gesteinen wurden auch sogenannte Sedimente erforscht, welche wiederum Mineralien enthalten und ca. 4,1 – 4,28 Milliarden Jahre alt sind.

Der älteste Mensch auf Erden
Der wohl älteste chronologisch- zweifelsfrei gesicherte Altersweltrekord hält die Südfranzösin Jeanne Calment mit 122 Jahren – 164 Tagen (21. Februar 1875, † 4. August 1997).

Das älteste Tier auf Erden
Das älteste noch lebende Tier auf Erden ist ein Riesenschwamm (Scolymastra joubini). Entdeckt wurde dieses 10.000 Jahre alte Tier bei einer Antarktisexpedition in den Jahren 1908 bis 1910.

Wer ist diesem unbekannten Meisterwerk vergangener Jahre ebenwürdig und entschlüsselt dessen Geschichte? Wer war der Meister seiner Kunst, welcher aus einem alten Stück Quarzgestein eine Trophäe von unglaublicher mystischer Schönheit erschuf? Wozu diente dieser Kristallschädel, wem war er Nachempfunden und wie wurde er erschaffen?
Zahlreiche Nachforschungen ergaben keinen Erfolg, da mir sogar alle ersuchten und bekannten Künstler ebenfalls nicht weiterhelfen konnten. Solch ein immenses Quarzgestein fehlerfrei schleifen zu können, setzt nicht nur eine Meisterhand, sondern auch viel Geduld und unzählige Handarbeitsstunden voraus. Da der Quarzkristall spiralförmig wächst, entstehen im inneren markante Achsen, welche bei einer falschen Bearbeitung gegen die Achse den Kristall irreparabel beschädigen, würde. Zudem lassen sich diese Achsen / Texturen nur durch starke Vergrößerungen des polarisierten Lichtes oder durch spezielle Lupen erkennen. Nicht nur seine exakt gearbeitete Oberfläche, auch die detailgetreuen Zahn-Nachbildungen lässt so manchen Interessenten zweifeln, dass dieses einmalige Kunstwerk vergangener Zeit von Handarbeit wirklich erschaffen wurde. Besonders im Inneren des Kristallschädels lässt sich eine unbeschreibliche 3 Dimensionale Räumlichkeit feststellen, welche sich dem Betrachter aus jedem Winkel immer anders präsentiert. Für dieses Phänomen spielen signifikante Faktoren wie. z.B. Lichtverhältnisse / Lichteinflüsse eine entscheidende Rolle. Sie werden den Kristallschädel morgens ganz anders als zur Mittagszeit oder Abend wahrnehmen, denn so wie sich das Tageslicht ändert, so passt sich auch das Erscheinungsbild / Wahrnehmung des Kristallschädels dem Lichtverhältnis an.Gleich dem natürlichen Licht, ergeben sich die unterschiedlichsten und beeindrucktesten Wahrnehmungen auch durch diverse Kunstlicht-Anstrahlungen, welche  nachweislich allen Besucher mindestens einen staunenden Blick entlocken.

Beobachtung
Für viele Menschen wirken Äußerungen über unerklärbare Erlebnisse / Ereignisse als unglaubwürdig oder phantastisch und auch meine persönliche Meinung lässt manche Vorkommnisse stark anzweifeln, doch wenn wir ehrlich sind hat jeder Mensch schon einmal etwas Unerklärliches erlebt. Ich möchte nicht behaupten, dass sich für den neuen Besitzer des Kristallschädels diverse unerklärliche und mysteriöse Phänomene ereignen, kann jedoch meine Beobachtungen wahrheitsgemäß mitteilen. Es gibt eine Vielzahl diverser Kristallschädel-Experten / Interessenten, religiöse Kunstsammler, Regierungen, Museen usw. bei dem ich mit der bekanntlich- und anerkannten Seherin, Andrea Hartmann bei meiner Kristallschädel Ausstellung in Bonn viele begeistern konnte. Einige Langzeit-Ausstellungsangebote einiger Kunstmuseen und zahlreiche wissenschaftliche Studienanfragen erreichte mich während dieser Ausstellung, bei der ich folgende Beobachtung war nehmen konnte, welche mir bis jetzt noch unerklärlich sind. Jedwede Besucher/Interessenten, welche sich in unmittelbarer Nähe des Kristallschädels befanden und diesen bestaunten, schienen mir aus unerklärlichen Gründen Geistig abwesende zu sein, so dass sich in kürzester Zeit 3 und mehr Besucherreihen bildeten. Folge dessen mussten wir bereits am zweiten Ausstellungstag eine Glasvitrine aus Sicherheitsglas anfertigen lassen, und eine weitere Räumlichkeit einzig allein für “Phantom” einrichten. Aber das wirklich erstaunliche war noch nicht einmal die Begeisterung für den Kristallschädel, sondern eher die Antworten auf meine Nachfragen was genau an diesem Quarzkristall-Schädel denn so außergewöhnlich ist!  Keinem einzigen Besucher war es möglich die Exklusivität des gigantischen Unikats treffend zu erklären.

Mythen, Legenden, Phänomene –  Das Geheimnis der Kristallschädel

  • Was macht diese Kristallschädel so mysteriös?
  • Wozu dienen die unbekannten Meisterwerke aus Vergangener Zeit?

Vorwort
Die Mayas, eines der wohl interessantesten und fortschrittlichsten Zivilisationen unserer Vergangenheit, hinterließen ein weiteres mysteriöses Rätsel, was bis heute nicht nur Regierungen, Geologen, Forscher, Kunstliebhaber, sondern auch jeden Sammler alter Kulturen und deren Schätze, faszinieren.

Die Legende der Kristallschädel
Es gibt / gab 13 Kristallschädel welche der Legende nach, dass Geheimnis des Lebens und dass Wissen um die Mysterien des Universums mit sich tragen. Eines Tages werden Sie erscheinen und nur wenn ein zusammenbringen dieser 13 Kristallschädel gelingt, wird Ihr Wissen und ihre Weisheit den Menschen dienen und die Welt wie wir Sie kennen verändern.

Eine überlieferte Textpassage besagt
…”Ein Kreis von dreizehn Steinen oder Schädel gemeinsam, den Meister-Schädel in der Mitte, Der Schädel, der all sein Wissen der anderen zwölf enthält, werden die Wahrheit erzählen. Werden die 13 Schädel einstmals zusammen gebracht, wird es die Welt verändern”…

Die 13 bekanntesten Kristallschädel
01. Der “Mitchell-Hedges” Kristallschädel
02. Der “Britische” Kristallschädel
03. Der “Pariser” Kristallschädel
04. Der “Maja” – Kristallschädel
05. Der “Rosenquarz” – Kristallschädel
06. Der “Amethyst” – Kristallschädel
07. Der “San-Jose” – Kristallschädel
08. Der “Templer” – Kristallschädel
09. Der “Berliner-Gestapo” – Kristallschädel
10. Der “Zulu” – Kristallschädel
11. Der “Massai” – Kristallschädel
12. Der “Max” – Kristallschädel
13. ???

Faszination Part I
Da der Bergkristall die Eigenschaften besitzt, muschelig und splittrig zu brechen, fragen sich Wissenschaftler und Forscher gleichermaßen, wie es einem Steinzeitvolk zur damaligen Zeit möglich war, solch eine außergewöhnliche Meisterarbeit hinsichtlich der nicht erklärbaren Schleiftechnik vollbringen zu können.

Beispiel am Mitchell-Hedges Kristallschädel
Belegte Forschungsergebnisse zeigen bei dem wohl bekanntesten Kristallschädel (Mitchell-Hedges) beeindruckende Ergebnisse. Bei diesem Kristallschädel wurden keine Anzeichen einer mechanischer Bearbeitung festgestellt, was die Forscher zu der Theorie bewegt, dass es nur mit einer ununterbrochenen und jahrhundertlangen Politur möglich war, solch ein Meisterstück vollenden zu können, da sich der Bergkristall (Quarzkristall) lediglich in Flusssäure auflöst. Da sich der Mitchell-Hedges immer in privatem Besitz befand, wurde von Anna Mitchell Hedges (Entdeckerin) der Kunstrestaurator und Spezialist für religiöse Kunst beauftragt, einige Studien vor zunehmen. Erstaunliche charakteristische Ergebnisse wurden verzeichnet. So konnte dieser Kristallschädel ein eigenes Lichtfeld erzeugen und alle nebenstehenden Kristalle mit der gleichen Eigenschaft versehen. Unglaublich und zugleich bemerkenswert zeigten verschiedene Versuche, welche erkennen ließen, dass sich im Inneren des Schädels verschiedene optische Eigenschaften befinden. So bewirkt beispielsweise ein Lichtstrahl unterhalb des Schädels, dass exakte Austreten des Lichtes aus den Augenhöhlen. Zugleich wurde am Hinterkopf ein Vergrößerungseffekt, ähnlich einer Kameralinse, welche das Licht wiederrum exakt aus den Augenhöhlen scheinen lässt erforscht. Solche Spezialeffekte wurden nicht ohne Grund mit unbekannten Schleiftechniken erzielt, jedoch lässt sich bis heute nur um solch vergessene Kunst rätseln.

Faszination Part II
Befasst man sich mit vergangen Kulturen hinsichtlich der mystischen Kristallschädel, vergleicht anerkannte Wissenschaftliche Ergebnisse und zahlreiche Aussagen / Eindrücke verschiedener Personen, welche mit solch faszinierender Mystik in Berührung kamen und verwirft diese Schilderungen nicht gleich als phantasievolles Geschwätz, so kann auch der größte Skeptiker nicht abstreiten, dass es ein Steinzeitvolk gegeben hat, welches über ein phänomenales und nicht erklärbares technisches Know-How verfügte. Genau diese faszinierende und unerklärlichen Phänomene, lässt der Gedanke viele Forscher und Wissenschaftler glauben, dass eine Hochkultur, also ein höher entwickelte Zivilisation als Urheber anerkannt werden sollte.

Aberglauben ja oder nein, erstaunlich und mysteriös definitiv!
Einst sagte jemand: “Der Kristallschädel öffnet dem geistigen Bewusstsein den Eingang und den Kontakt zur höheren Ebene der Wirklichkeit. Das nur intuitiv Geahnte können wir nun konkreter und klarer sehen. Eine Wirkung auf mentaler Ebene wird durch regelmäßiges betrachten des Schädels erreicht. Dieser Kristallschädel fördert intuitive Fähigkeiten und öffnet einem das dritte Auge.” (Wirkt sehr unterstützend bei Traumarbeiten). Kristallschädel sind Nachbildungen menschlicher Schädel und gehören zu den Objekten, die wohl immer eine ungeheure Faszination auf den Menschen ausüben werden. Viele Theorien besagen, dass alle Menschen im Einklang mit der Natur und den Respekt aller Lebewesen nur durch die Erschaffung jener mysteriösen Kristallschädel erlernen werden. Weitere Theorien besagen, dass der Zusammenschluss gewisser Kristallschädel das Wissen der Welt weiter geben. Selbst Steine empfinden Harmonien und Disharmonien aller Lebewesen. Den Menschen obliegt also die Pflicht, die positiven Energien zu fördern , mit ihnen hauszuhalten und sie auf die rechte Art und Weise- nach dem ewigen Gesetz der Liebe und Einheit- einzusetzen. Eine Aktivierung dieser Kristallschädel ist ausschließlich in einem positivem Umfelde möglich, da diese bei einer Negativität vom Menschen nicht wahrgenommen werden kann. Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihrem Leiden ist eine der schwersten Sünden des Menschengeschlechts. Sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbtheit, denn eines Tages werden die Menschen über die Tötung eines Tieres genauso urteilen, wie sie heute über die eines Menschen beurteilen. Es wird die Zeit kommen, in welcher wir das Essen von Tieren ebenso verurteilen, wie wir heute das Essen von unseres Gleichen, die Menschenfresserei, verurteilen. Dies ist die Lehre, die wir Menschen lernen müssen ,denn ebenso wie Ihr in diesem Leben getan habt, so wird Euch im kommenden Leben getan werden . Wenn wir Menschen so viel Leiden schaffen, welches Recht haben wir dann, uns zu beklagen, wenn auch wir selber leiden?

Kurzübersicht
Name: Big Boss – Phantom – – – Kristallart: Quarzkristall – – – Alter – Wachstumszeit: Zirka 1,3 Milliarden Jahre alt – – – Gewicht: Zirka 220 Kg – – – Grösse: 60cm (h) x 115cm (l) x 65cm (b) – – – Unikat: Ja – – – Besonderheiten: Keine Symmetrieachse oder Symmetrie – Keine Ebenen oder definierten Spalten – Struktur aus dreidimensionalen Kristallgittern – 99,9 % Siliciumdioxid Anteil – Faszinierende Reinheit / sagenhafte Grösse – Mystische Energiequelle / Speicher – Hinten am Schädel ist noch die Naturspitze des Kristalls zu erkennen. Fazit: Sehr gelungenes Werk und vor allem ein Unikat.

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Skull and Bones – “so geheim, dass ich nicht mehr darüber sagen kann”
Ex-US-Präsident George W. Bush ist mit Geheimnistuerei sozusagen aufgewachsen. Weniger bekannt ist, dass er, sein Vater George Herbert Walker Bush und sein Großvater Prescott Bush Mitglieder einer höchst obskuren Geheimbruderschaft, dem mächtigsten Geheimbund, den es in den Vereinigten Staaten je gab, waren und sind. Einer Geheimbruderschaft, der Sexismus, Antisemitismus und Okkultismus vorgeworfen wird. Dem „Skull and Bones“ („Schädel & Knochen“). Ein Auswuchs des berüchtigten Ordens der Illuminaten. Sein Logo ist der Totenkopf. Gegründet wurde die elitäre Geheimgruppierung 1832 von General William Huntington Russell und Richter Alphonso Taft (Vater des 27. Präsidenten der USA) an der Yale-University. Ihre Mitglieder werden streng aussortiert und rekrutieren sich aus den ältesten und reichsten amerikanischen Familien. Auch viele CIA-Angehörige entstammen den Reihen von „Skull and Bones, der ungefähr 800 lebende und sehr einflussreiche Mitglieder hat.“ Frauen werden erst seit 1991 aufgenommen. Der Geheimbund hilft nur den eigenen Mitgliedern.

George W. Bush, Barack Obamas Vorgänger als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, wurde 1968 Mitglied, sein Vater 1948 und sein Grossvater 1917. Erschreckenderweise ist auch George W. Bushs letzter Präsidentschaftswahlkampfgegner John Kerry seit 1966 Mitglied. Weitere Bush-Clan-Mitglieder die dem Geheimbund Treue geschworen haben sind: Jonathan Bush, John Walker, George Herbert Walker III., George Herbert Walker jr., Ray Walker und seit 2003 voraussichtlich auch George W. Bushs Tochter Barbara. Die Bush-Dynastie ist nur eine von einflussreichen Familien, die in diesem Geheimbund das Sagen haben. Andere sind die Familien Rockefeller, Harriman, Lord, Bundy, Phelps, Taft und Whitney. Ferner Senatoren, Kongressabgeordnete, Richter am obersten US-Bundesgericht, Mitglieder des Kabinetts.

In seiner Autobiographie „A Charge to Keep“ bekennt George W. Bush: „In meinem letzten Jahr (auf der Yale-University/d. Autor) wurde ich Mitglied von Skull and Bones, einem Geheimbund, der so geheim ist, dass ich nicht mehr darüber sagen kann.“ Die amerikanische Journalistin Alexandra Robbins, ebenfalls Absolventin der Universität Yale, beschreibt in ihrem Buch „Bruderschaft des Todes – Skull & Bones, der Geheimorden hinter George W. Bush“ die Räumlichkeiten des Ordens, darunter die sogenannte „Gruft“: „Die Gruft beherbergt eine grosse Sammlung von Kriegsmemorabilia aus dem amerikanischen Bürgerkrieg sowie dem Ersten und Zweiten Weltkrieg…Bilder des Todes sind allgegenwärtig…Dutzende von Skeletten und Schädeln, sowohl von Menschen als auch von Tieren…hängen an den Wänden.“ Der geheimste Raum, in dem seit jeher die erhabensten Zeremonien stattfinden, wird als „Innerer Tempel“ oder „Zimmer 322“ bezeichnet. „Ein Schädel und gekreuzte Knochen hängen in einer Halterung innen über der Eingangstür“, beschreibt Alexandra Robbins weiter. „Unter einer blau gestrichenen Kuppel…steht ein Kartentisch, auf dem ein auf ein Kissen gebetteter Totenkopf sowie eine Sanduhr ruhen…Im Zimmer ragt eine riesige Vitrine mit einem Skelett auf…Früher einmal lag zu den Füssen des Skeletts ein Kindersarg und das Gerippe, das dereinst darin geruht hatte, baumelt nun über dem Kaminsims…“ In einer Glasvitrine sind Schädel, Knochen, Steigbügel und Zaumzeug zu sehen, die von dem einst berühmtesten Indianer, Apachenhäuptling Geronimo, stammen sollen, die der Grossvater des amtierenden amerikanischen Präsidenten, Prescott Bush, und einige andere 1918 aus Fort Sill stahlen und in der Gruft versteckten. Die „spektakulärste Beute“ der Bonesmen. Ned Anderson, ein Ex-Vorsitzender des San-Carlos-Apachenstamms in Arizona war in den achtziger Jahren auf der Suche nach den sterblichen Überresten des Häuptlings, spürte sie bei „Skull & Bones“ auf und hatte deswegen sogar eine Unterredung mit Bonesman Jonathan Bush, Bruder des damaligen Vizepräsidenten George Bush. Anderson forderte ihn auf den Schädel an die Indianer zurückzugeben. Kurz darauf präsentierte ihm Bush einen Schädel, der aber nach einer Analyse nicht der von Geronimo, sondern von einem zehnjährigen Jungen war!

Der Journalist Ron Rosenbaum, der mehr als 25 Jahre mit der Jagd nach „Skull & Bones“ zugebracht hat, veröffentlicht im April 2001 im „New York Observer“ einen Bericht über eine Zeremonie des Geheimbundes. Mit einer Hightech-Videoausrüstung für Nachtaufnahmen ist es ihm und Kollegen wohl gelungen eine Art geheime Initiationszeremonie zu filmen. „Ihnen bot sich ein entsetzliches Bild: Ein Kerl, der eine Art Tierfell…trug und etwas in der Hand hielt, das wie ein Schlachtermesser aussah, beugte sich über eine Gestalt, offenbar eine Frau, die über und über mit Filmblut bedeckt war, sonst aber nicht viel anhatte. Dann trat der Neophyt vor einen Totenschädel, der ein paar Meter weiter…entfernt war. Er kniete nieder und küsste den Schädel, woraufhin sich der Kerl mit dem Messer ebenfalls hinkniete und der liegenden Gestalt die Kehle durchschnitt (…so tat, als schneide er ihr die Kehle durch)“.  Wie mag es auch anders kommen; Skull & Bones-Mitglieder sprechen nach der Veröffentlichung, dass sie dem Reporter nur eines „auswischen“ wollten, wohl gewusst haben, dass er sie filmt und deshalb eine Parodie aufführten. Auch hier dieselbe Masche: alles lächerlich machen und damit wird das ganze unglaubwürdig. Doch Lanny J. Davies und G. Barry Golson schreiben bereits 1968 in „Secret Societies“, dass Skull & Bones die angeblich beängstigendste Initiationszeremonie aller Geheimbünde hätte. Der Neophyt würde nach Betreten der Gruft geschlagen, dann ausgezogen, zu einer Art Nacktringen gezwungen auf das ein „Sargritual“ folgt. Eine rituelle psychologische Konditionierung. „Das ungeheuerlichste Gerücht über Skull and Bones besagt“, so Alexandra Robbins weiter, „die Neumitglieder müssen nackt in einem Sarg liegen und masturbieren. Diese Vorstellung veranlasste eine Reporterin der Zeitschrift Observer Life zu der Spekulation: ‚Wenn George Bush in einem Sarg lag und masturbierte, während er seinen Skull-and-Bones-Mitbrüdern von den sexuellen Erlebnissen seiner Jugendzeit erzählte, wie es die Initiationsriten des Geheimbundes verlangen, dann fällt es mit einem Mal schwer, den ehemaligen Präsidenten als würdevolle Persönlichkeit zu betrachten”. Und doch soll er „dem Vernehmen“ nach, das Sarg-Ritual durchgeführt haben. Fest scheint zu stehen: bei den Einweihungsriten sind die Akteure maskiert, tragen teilweise Roben und ähnliches. Eine Tasse in Form eines Schädels ist mit „Blut“ gefüllt (nur „Saft oder Gatorade“, „verrät“ ein Bonesman), das Neumitglied wird zum Stillschweigen verpflichtet, zu einem Bild von Judas Ischariot getrieben, dann wird es auf die Knie gestossen und sein Kopf zu der „Blutlache“ hinuntergedrückt. „Trink! Trink! Trink“ schreien die Bonesmitglieder. Nachdem der „Schwanz des Teufels“ den Neuen ins Gesicht getroffen hat, zerren sie ihn vor ein als Papst verkleidetes Mitglied, dessen Fuss auf einem steinernen Schädel ruht. Der Neuling muss sich niederknien und den Zeh des falschen Papstes küssen. Und so geht es weiter. Die Neulinge werden dann in Roben gekleidet und erhalten einen neuen Namen. George W. Bush’s Bonesname lautet „Temporary“. Der seines Vater George angeblich „Magog“ oder „Barebones“ In den dreissiger Jahren haben die Mitglieder einen „Hang zum Diabolischen“, nennen sich „Beelzebub“, „Baal“, „Thor“, „Odin“ . „Ausserdem lernen sie die ‚Bones-Hure’ kennen, die als Einzige ihren festen Wohnsitz in der Gruft hat und dafür sorgt, dass die neuen Bonesmen…das Grab reifer verlassen, als sie es betreten haben.“ (Robbins) Eine Andeutung auf Sexualmagie.

In den Reihen von „Skull & Bones“ werden „Heilige Hymnen“ gesungen und die Ordensmitglieder müssen über ihr Sexualleben reden. Geständnisse, auch die homosexueller Natur, die mehrere Stunden dauern können und „Eheglückssitzungen“ genannt werden. Die Zuhörer versetzen sich währenddessen in einen Zustand von „CB“ („connubial bliss“), von „ehelicher Wonne“. Lucius H. Biglow, pensionierter Anwalt aus Seattle und ehemaliges Bones-Mitglied, meint hierzu, dass diese sexuellen Autobiographien dazu beitragen, die normalen Barrieren der Mitglieder zu zerstören und es klar sei, dass das „erpresserische Potential solcher Informationen ständig dazu verwendet werden konnte, die Loyalität der Mitglieder der Gesellschaft zu erzwingen.“ Und auch über ihre Lebensgeschichte müssen sie erzählen und enthüllen dabei oftmals mehr als beabsichtigt. Wohl ebenfalls mit dem Hintergrund, dass sich der einzelne „erpressbar“ macht, warum sonst sollte jemand seine intimsten Geheimnisse ausplaudern müssen? Alexandra Robbins ist auch dem Gerücht nachgegangen, der Geheimbund wäre antisemitisch: „Ich konnte keine eindeutigen Beweise dafür finden, dass Skull and Bones als Organisation zu irgendeinem Zeitpunkt Antisemitismus predigte, aber es gibt hinreichend Belege dafür, dass einzelne Geheimbundmitglieder Juden verachteten.“ Einige von ihnen haben eine „Quote“ bei der Immatrikulation von Juden gefordert. Und ihren „Judenhass“ unumwunden zugegeben. So schreibt Farewell Knapp (Eintritt 1916) in seinem Tagebuch: „Ich habe eine Abneigung gegen die Juden, deshalb bin ich für diese Art von Diskriminierung…Die Menschen sind nicht gleich…Habe das Gefühl die Endlösung des Judenproblems liegt beim Ku Klux Klan. Denke, die sind ziemlich gut.“ Und weiter schreibt Robbins: „Der Geheimbund hatte seine Mitglieder auch nicht ausdrücklich aufgefordert, Adolf Hitler zu helfen, obwohl Hitlers Finanzexperte drei Millionen Dollar bei der Union Banking Corporation versteckte, einer Bank, bei der Prescott Bush einer der sieben Direktoren war.“ Aber auch Frauen kommen bei diesem Geheimbund in der Regel nicht gut weg. Erst seit 1991 werden sie überhaupt aufgenommen. Für viele Bonesmen sind Frauen nur „Menschen, die man am Wochenende sieht und Cocktailkleider tragen“ und die Atmosphäre kann man durchaus als sexistisch bezeichnen, wie Alexandra Robbins weiter meint. Noch 1988 lässt Bones-Mitglied George Bush verlauten, dass er nicht unbedingt geneigt sei, Frauen in den Geheimbund aufzunehmen. Im Tagebuch des Bones-Antisemiten Farewell Knapp liegt ein Brief von Mitglied H. Phelps Putnam über Knapps Hochzeitszeremonie von Skull & Bones mit Hen Bayne am 23. Juni 1923: „…ich fand, es war eine der schönsten Hochzeiten. Und der B­­­-Teil hat mir ganz besonders gefallen – Hen war genau die Richtige dafür und hat gezeigt, dass sie genau das Richtige fühlte und dass es ihr höchst angenehm war – und es gibt verdammt wenig Mädchen, die so was ordentlich über die Bühne bringen.“ In Alexandra Robbins Buch wird ausgelassen, um was für einen „Teil“ der Zeremonie es sich handelte. Es war eine geheime Zeremonie, abseits der anderen Gäste. Aber es lässt die Vermutung zu, dass es sich dabei um ein Hochzeitsritual handelte, das in einigen Logen ebenfalls vollzogen wird, bei dem die Frau allen Mitgliedern „zu willen“ sein muss. In den sechziger Jahren war es der Schwester einer „Skull & Bones“-Braut gelungen heimlich eine Hochzeitszeremonie zu beobachten. Niemand durfte dabei sein ausser den Mitgliedern. Abgehalten wurde sie in einer Scheune. Die Mitglieder trugen schwarze Kapuzenroben, intonierten Gesänge in eigenartigen Sprachen, schwenkten einen Gegenstand wie ein Stock (ein Phallussymbol?) über einem Sarg und sprachen von Geistern. „Es war wirklich unheimlich“, berichtet die Augenzeugin. „Wie ein Ritual – es hatte beinahe etwas Heidnisches. Sie beteuerten, sollte einer von ihnen in Schwierigkeiten geraten, kämen sie ihrem Bruder zu Hilfe – auch finanziell. Sie legten besonderes Gewicht auf diesen Schwur, immer für ihren Bruder da zu sein.“ Auch diese Beschreibung erinnert fast haargenau an okkult-satanistisch abgehaltene „mystische Hochzeiten“, bei denen die Mitglieder ebenfalls mit Roben vermummt sind und in fremden Sprachen ihre Zeremonie abhalten. So ist der Geheimorden, in dem der ehemals „mächtigste Mann der Welt“, der amerikanische Ex-Präsident George W. Bush, Mitglied war und wohl auch noch ist („Du kannst bei Skull and Bones nicht aussteigen. Du bist Mitglied auf Lebenszeit“, erzählte einst ein Aussteigwilliger), mehr als anrüchig mit seinem okkulten, antisemitischen und frauenfeindlichen Gedankengut. Einem Orden, dessen Rituale auch aus dem Mithras-Kult entlehnt sind, wie ein Informant in den siebziger Jahren dem Journalisten Ron Rosenbaum erzählte. Dies ist insoweit interessant, weil auch in okkult-satanistischen Kreisen Rituale zu Ehren Mithras abgehalten werden. Bei diesem aus dem Orient stammenden Kult sollen auch Menschen geopfert worden sein, die Kaiser Commodus (180-192 n. Chr.) veranlasste. Aus manchen Berichten geht hervor, dass innerhalb des Mithras-Kultes auch Kinder getötet wurden, um aus ihren Eingeweiden die Zukunft zu lesen.

„Skull and Bones“ – ein Orden in dem Rituale und Programm sorgfältig darauf abgestimmt werden, durch die Ausbildung der Mitglieder die Macht des Geheimbundes zu steigern, eine neue Generation von „Rittern“, von Auserwählten zu erschaffen. „Irgendwann ist die Selbstwahrnehmung eines Mitglieds so sehr mit seiner geheimen Identität verflochten, dass der Betreffende, sollte er Skull and Bones verraten oder verlassen, etwas verlieren würde, das einen Grossteil seiner Selbstachtung ausmacht.“ (Robbins) Das ist nichts anderes als Gehirnwäsche, als Umkonditionierung, wie es aus anderen Kulten und Logen bekannt ist. Und George W. Bush hat das wohl alles durch- und mitgemacht. Der Ex-US-Präsident in einem Geheimorden, der Juden genauso wie Frauen verachtete (auch wenn es nur einzelne Mitglieder sein sollen). Unglaublich und doch wahr! Ein Historiker warnt sogar, dieser Geheimbund sei eine „internationale Mafia, jenseits aller Regeln und so gut wie unbekannt.“ Und Robbins ergänzt: „In seinem Streben nach einer neuen Weltordnung, in der die Freiheiten des Einzelnen beschnitten und die gesamte Macht in den Händen einer kleinen, aus reichen und prominenten Familien bestehenden Sekte vereint sind, ist es Skull and Bones bereits gelungen, nahezu alle wichtigen wissenschaftlichen und politischen Einrichtungen sowie Finanz-, Medien- und Regierungsinstitutionen des Landes zu unterwandern … Der winzige Club verfügt über ein Netz, das drei Mitglieder an die Spitze der Weltpolitik katapultierte.“ Und der sich genauso verhält wie andere Geheimbünde, wenn man ihnen auf die Schliche kommen will. Der amerikanische Journalist Ron Rosenbaum hat dies am eigenen Leib erfahren, als er in den Siebzigern einen Artikel über „Skull & Bones“ schrieb. Ein Informant warnte ihn herumzuschnüffeln und sich in Ordensangelegenheiten zu mischen. In den Achtzigern wurde ein Autor, der ein Buch über den Geheimbund schreiben wollte, hart von den Mitgliedern bedrängt; es wurde in seine Wohnung eingebrochen und sämtliche Dokumente gestohlen. Als Alexandra Robbins, deren Buch 2002 in den USA erschien, einen Artikel über Skull & Bones für die Zeitschrift „Atlantic Monthly“ schreiben wollte, wurde sie von einem langjährigen Mitglied gewarnt: „Wenn die Darstellung nicht positiv ausfällt, hetze ich ein paar Freunde auf Sie.“ Auch diese Einschüchterungen haben Methode. In der „Skull-and-Bones-Gruft“ liegt ein blutiges Messer in einem Glaskasten. Damit soll ein Ordensmitglied ermordet worden sein, das Dokumente gestohlen und gedroht hat, diese und andere Geheimnisse an die Öffentlichkeit zu bringen. Etwas worüber man nicht spricht. Ein Tabu also. Ein Ritualmord.

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Bedeutung und Geschichte der Skull Tattoos
Wenn man einen Totenkopf sieht, denkt man instinktiv an den Tod, und der Skull ist allgemein das Symbol den Tod. Bei den Tarot-Karten wird Tod oft mit einem Totenkopf dargestellt, und es ist ein Symbol der Veränderung, in Gut oder Schlecht. Der Skull kann den Sieg des Todes über dem Leben und die skeletos meltedVergänglichkeit des Daseins symbolisieren, aber auch die negative Auswirkung der Nachricht kann durch den Glauben am Leben über den Tod hinaus temperiert werden. In der christlichen Kultur ist der der Totenkopf ein Symbol der Ewigkeit, Busse und eine Erinnerung den richtigen Weg zu wählen. In den mittelalterlichen Gemälden wurde Adams Schädel an der Basis des Kreuzes Christi gemalt, als Symbol für die Erlösung des Menschen. Ein uraltes Symbol, wenn sich Schlangen sich an den Totenköpfen klammern bedeutet das Wissen und Unsterblichkeit, wenn sich die Schlangen im Schädel befinden, wird damit das Wissen symbolisiert, welches den Tod überlebt hat. Historisch gesehen, war der Schädel ein beliebtes Symbol des Triumphes über einen Feind und eine Warnung an die Feinde in der Schlacht, welche besiegt wurden. Der Schädel war auch das Zeichen der Nazis während des Zweiten Weltkriegs. Sehr beliebt, vor allem in der Welt der Biker, ist der “Jolly Roger” oder die schwarze Piratenflagge mit Totenkopf im Zentrum, klassisches Tattoo in Stil “Oldschool”. In Neu-Guinea wurden die Schädel vor der Hütte des Arztes platziert, um zu erinnern, dass der Tod immer präsent im Leben ist. Aber der Totenkopf kann auch ein ironisches und lustiges Symbol werden. In Mexiko sind die sogenannten “Calaveras” verzierte und eingefärbte Totenköpfe mit intensiven und hellen Farben. Das sind die Schädel vom Totenfest. In Mexiko geht man während dieses Festes auf den Friedhof und isst auf den Gräbern der toten Verwandten das Mittagessen. Es ist ein Weg den Tod zu feiern, aber auch das Leben.

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Gründung von Skeletos am 12.12.12
Am 12.12.12 wurde Skeletos gegründet. Lassen Sie sich inspirieren von dieser geheimnisvollen Webseite und geniessen Sie die obskuren Berichte und den Aufenthalt auf Skeletos. Viel Spass…

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